I AM HERESY – O Day Star, Son Of Dawn 12″ EP
Das Boys Set Fire-Nebenprojekt I am Heresy legt kurz nach Veröffentlichung des Debütalbums eine neue EP vor. Das Resultat hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. (weiterlesen …)
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Kein Bock auf Tatort? Lieber etwas Gutes sehen, aber Geballer sollte schon dabei sein? Ok, dann kommt hier die Lösung: Tragedy. Am 13. Mai 2011 traten die Ammis in Tampere, Finnland auf. Und das Konzert könnt ihr euch jetzt hier anschauen. Viel Spaß! (weiterlesen …)
The Nihilistics aus Long Island, New York, zählten sicher nicht zu den originellsten Hardcorebands. Als ihre erste Single 1982 auf den Markt kam, war der Hardcore-Boom schon längst im Gange. Aber man muss nicht immer zu den Ersten gehören, um eine klasse Single aufzunehmen. Was The Nihilistics mit ihrer ersten 7″ eindrücklich beweisen und was hier hier jetzt nachhören könnt.
Tracklist:
01 – After Death 0:00
02 – Kill Yourself 0:43
03 – No Friends 2:21
04 – Love and Kisses 3:41
05 – You’re to Blame 5:50
Damage aus Schweden machen auf Weapons of Mass Destruction keine Gefangenen. Zehn Lieder in knapp einer Viertelstunde sind ein wunderbares HC-Brett! (weiterlesen …)
Die Supergroup um Keith Morris ist nach vier grandiosen 7“s mit ihrem Debütalbum zurück. Off! Ist wie eine Zeitreise zurück in 80er Jahre. Ein Klassealbum! (weiterlesen …)

Wo Punk herkam, ist mittlerweile erschöpfend geklärt. Die Bücher dazu sind Legion. Doch was mit Punk nach 1982 passierte, fand sich bisher fast nur als Randnotiz zwischen Bücherdeckeln. Helge Schreiber ändert das mit „Network of Friends“. Ein Standartwerk. (weiterlesen …)
Inner Conflict haben für ihr neues Album kräftig auf den Resetknopf gedrückt, um wieder bei null beginnen zu können. „Nachhause“ heißt das Resultat – bei dem vieles anders ist, das aber trotzdem vertraut klingt. Warum das so ist, verraten Inner Conflict im Interview mit Trashrock. (weiterlesen …)
Wer schon immer einmal wissen wollte, wie es klingt, wenn eine Planierraupe mit Tempo 180 alles was ihr in den Weg kommt, plattwalzt, dem sei das neue Album von Gewapend Beton ans Herz gelegt. Wichtig dabei ist jedoch, die Anlage voll aufzureißen. (weiterlesen …)
SNOB VALUE ist ein fetter Bastard – geboren aus Dekadenz, Luxus, Pisse, Dreck, Wiesbaden, Langeweile, Fernsehen, maßloser Völlerei, Currywurst, Prunk, Reichtum, Kot, Dichtkunst, Lyrik, Neid, Lust, Hinterhältigkeit, christlicher Erziehung, Samen, Fanatismus, Rausch, Bildung, Unrat und Zweifeln. Irgendwann 2008 kriecht aus dem Wühltisch einer Modeboutique in Wiesbadens Wilhelmstraße dieser hässliche Haufen Mist. Seitdem hockt das Vieh in einem Keller und macht Krach!!!!!!! (weiterlesen …)
Interessante Platten kann man auch besprechen, auch wenn sie schon länger auf dem Markt sind. So ist das auch mit Positive Strike’s Debüt und Common Enemy’s mittlerweile viertem Longplayer. Beide sind voriges Jahr erschienen. Das hier erst jetzt drüber berichtet wird, liegt vor allem an der Faulheit des Rezensenten. Man will ja auch ab und an mal ein Privatleben haben und nicht nur über die neuesten musikalischen Ergüsse irgendwelcher Punk- oder Hardcorekids berichten. Alles zu seiner Zeit. Aber das Warten hat sich gelohnt. Freunde gepflegten Old-School-Hardcores werden trotzdem ihre helle Freude haben. (weiterlesen …)
Power aus Kiel beweisen mit ihrer Debüt-EP, dass man auch mit einem bonbon-farbenem CD-Cover angepisste HC-Punk spielen kann.
Wie man sich von einem Cover doch täuschen lassen kann. Die Jungs von Power waren mir bisher kein Begriff, daher dachte ich beim Anblick der bonbonfarbenen Comiczeichnung mich erwartet fluffig-angenehmer Pop-Punk, der Sommer, Palmen, Sonnenschein verspricht. Und dann das! Neunmal angepisster HC-Punk, der in einer knappen Viertelstunde runtergebolzt wird und trotz allem Uptempo immer noch genügend Zeit für melodische und groovige Zwischenparts lässt. (weiterlesen …)